Automatisiertes Testen gehäusten Flachbaugruppen

  Automatisiertes Testen von gehäusten Baugruppen

 

Am Ende der Produktion (End of Line) leistungselektronischer Geräte steht häufig ein Test, der über die exakte Funktion des produzierten Gerätes Auskunft geben soll.

Mit dem End of Line Test (EoL) wird dem Adapterbau größtes Know-how abgefordert. Den Varianzen der zu testenden Baugruppen sind keine Grenzen gesetzt. Mehrseitige Kontaktierrichtungen sowie Kontaktköpfe, die sich selbst zentrierend an den Prüfling anpassen, sind übliche Herausforderungen. 

 

Modul A         Zelle

Die Zelle hat einen Bandeingang und einen Bandausgang. Ein Greifersystem hebt den Prüfling in einen angedockten Adapter und wieder heraus. Unter dem Band ist ein Einschubraum für den Messtechnikwagen. Die Frontseite der Zelle besitzt eine Adapter-Andockschnittstelle.

 

Modul B         Messtechnikwagen

Der Messtechnikwagen hat die Möglichkeit 19“ Messgeräte aufzunehmen. Eine automatische Schnittstelle führt alle Mess-, Kommunikations- und Versorgungsleitungen zum Adapter.

 

Modul C         Adapterwagen

Der Adapterwagen ist in 3 Funktionsebenen unterteilt. Eine Ebene beinhaltet die Schnittstelle zum Messtechnikwagen mit einer Verdrahtungsplattform für Zusatzelektronik. In der Mitte ist Raum für die prüflingsspezifische Kontaktiermechanik. Bedienerseitig ermöglicht  eine Lade das manuelle Einbringen eines Prüflings, gegenüber erlaubt  ein Schott das automatische Beladen über das Zellen-Greifersystems. Die oberste Ebene ist der Steuerung vorbehalten.

 

3-Modul Zellen-Technologie

Messtechnikwagen und Adapterwagen können in Kombination auch als manueller Arbeitsplatz abseits der Automatisierungsstrecke eingesetzt werden. 

 

Mit der 3-Modul Zellentechnologie kann eine Automatisierung realisiert werden, die für alle  Aufgaben vorbereitet ist.

 

 

Zelle
Messtechnikwagen
Adapterwagen